Gäubote - Die Herrenberger Zeitung 28.03.2017
"...Man fühlt sich mitgerissen, hineingenommen in die Musik. Es ertönen erste Bravo-Rufe. ... Graneios nimmt die Musik die Zuhörer ein. ... Die Musik von Tango Komplott ist eine Reminiszenz an jene Epoche und ihre Besonderheiten, ein wenig wird man auch in rauchige Lokale von Buenos Aires entführt. Vor allem aber ist sie ein zeitlos schönes musikalisches Ereignis, in das man durch die intensive Interpretation hineingezogen wird. Zart und temperamentvoll ... virtuose, einnehmende Musik ... Die zum Jazz neigende Interpretation von Tango Komplott ... erweist sich als beglückende Überraschung..."
mehr lesen

Reutlinger Generalanzeiger 07.06.2016
"Jazz und Klassik mischen mit ...Das ganze Spektrum der Emotionen - von Melancholie zu tänzerischer Beschwingtheit und aggressiver Leidenschaft - war in der Musik des Quartetts "Tango Komplott" im Kirchentellinsfurter Schloss zu erleben. ... Die vier Interpreten führten dem Publikum alle Facetten seines (Piazzollas) Werks vor. ... Die vier Musiker ... hatten alle Gelegenheit, ihr virtuoses Können zu demonstrieren und wechselten sich häufig wie beim Jazz mit ihren Soli ab..."
mehr lesen

Südwestpresse Schwäb. Tagblatt 07.06.2016
"...Vier grandios virtuose Profimusiker ... Klar, dass diese hochkarätige Formation nicht einfach eine Tanz-Combo ist. Und sie spielte eindrucksvoll vor, dass der Tango nicht nur ... ein vertikaler Ausdruck eines horizontalen Verlangens ist. Sondern eine ganze Welt von Gefühlen und Geschichten..."


Nürtinger Zeitung 19.01.16
"Tango Komplott: Vier Könner zelebrieren den Tango ...Tango in allen seinen Schattierungen, traditionell oder experimentell, mit Blues- und Walzer-Ingredienzen versetzt. Das ist das Markenzeichen des Quartetts... Jeder der vier Musiker ist auf seinem Instrument ein Ass... wurde Violonist Michael Schwarz minutenlang für sein rasend schnelles, dabei stets präzises Spiel bejubelt... Ein Neujahrskonzert mit Tango-Komplott wäre nicht, was es ist, wenn die Musiker nicht ihre spezielle Form von Humor mit ins Bühnengeschehen einfließen lassen würden... wurden begeistert gefeiert..."
mehr lesen


Reutlinger Generalanzeiger 13.01.15
"Swingendes Tango-Quartett! ...wartete das Quartett Tango Komplott mit den vielen verschiedenen Temperamenten dieses Musikstils auf und bot damit ein facettenreiches Musikprogramm..."Adios Nonino" und ... "Libertango" mit einem hörenswerten Bajan-Intro bewiesen eine herausragende musikalische Qualität der Band. Diese wurde von weiteren Stücken .... zusätzlich untermalt. Auch Elemente des Jazz ... verliehen dem Gespielten eine weitere interessante Nuance..."
mehr lesen


Südwestpresse Schwäb. Tagblatt 23.09.14
"...Hoch konzentriert, leidenschaftlich und virtuos: So spielten Tilman Jäger am Klavier, Paul Müller am Kontrabass, Andrej Mouline am Bajan und Michael Schwarz, der 2013 Jochen Brusch ersetzte, an diesem Abend im Silchersaal. ... Die Musiker harmonierten auf virtuose Art miteinander, sie beherrschen ihre Instrumente meisterhaft. Einen Höhepunkt des Zusammenspiels von Michael Schwarz an der Violine und Andrej Mouline am Bajan bildete "Escualo" von Piazzolla. Das Knopfakkordeon schien die Geige in diesem Stück beinahe zu "jagen", rhythmisch ergänzten sie sich auf eine faszinierende Art und Weise. Immer harmonisch, technisch perfekt und dennoch mit viel Leichtigkeit ... Spontane Jubelrufe kamen auf und der Applaus wollte gar nicht aufhören. ... Ob leise und melancholisch oder mitreißend und dramatisch: Nach zehn Jahren hat die Faszination des Quartetts auf das Publikum nicht abgenommen."
mehr lesen


Reutlinger Generalanzeiger 22.09.14
"...immer wieder für alle Einzelstimmen hochvirtuos arrangierte Stücke ... schreiten Martina Beilharz und Franz Moll zum Tanz und zeigen den vielfach sich erhebenden Zuhörern im Silchersaal die ganze Schönheit, Eleganz und Erotik des Tango. ... als...die vier hinreißenden Musiker in Zeiten und Stilen etwas weiter über den Bannkreis des Zentralgestirns (Astor Piazzolla) hinaustreten und mit solistischen Einlagen zur ganz großen Virtuosenform auflaufen. ...feiert das Publikum sie und ihre erweiterte Piazzolla-Hommage in stehenden Ovationen. ..."
mehr lesen


Nürtinger Zeitung 16.01.2013
"...So war auch diesmal hinter der Maske kreuzbraver Salonmusik der feste Biss des Jazz prickelnd im Nacken (und sonstwo) zu spüren. Nach wie vor rufen Titel wie 'Michelangelo', 'Soledad', 'Milonga del Angel' oder Piazzollas mitreißende Interpretation des Jahreszeitenzyklus Gänsehaut bei den Zuhörern hervor. ... Wie sich Blues und Tango zu einer hinreißenden musikalischen Liaison bringen lassen, zeigte Bassist Paul Müller mit einer der ... Eigenkompositionen der Band, deren Grundgerüst der Mann am Kontrabass zusammen mit ... Tilman Jäger an der horizontal verlegten Schwarz-Weiß-Tastatur bildet. Dazu erwies sich ... wieder die Anziehungskraft eines Ausnahme-Musikers wie Andrej Mouline, dessen so eindrucksvolles wie einfühlsames spiel ... immer wieder Sonderapplaus provozierte. ... der neue Mann an den Streichinstrumenten ...ist Michael Schwarz offenbar ein mit allen Wassern gewaschener Musiker, der im Jazz und Rock ebenso zu Hause ist wie in der Klassik und ... im Tango."


Südwestpresse Schwäb. Tagblatt 01.10.2012
"Tango Komplott...begeisterte die rund 150 Besucher... Bereits mit dem ersten Stück zogen die vier Musiker ihr Publikum in den Bann. In einem dichtgestrickten wir filigranen Klangbild transportierten sie die ganze schwermütige Leichtigkeit, die zum Tango gehört. Auf den letzten Ton der sehnsüchtigen Geige folgte rauschender Applaus... Ihre ganz unterschiedlichen musikalischen Wurzeln präsentierten die vier Musiker in einzelnen Beiträgen... Mit Dmitri Schostakowitschs Prelude in d-moll ließ Mouline erahnen, welche interpretatorischen Möglichkeiten in dem Bajan für die Musik der Moderne stecken. "It ain't Necessarily So" aus George Gershwins "Porgy & Bess" machte das jazzige Zuhause von Jäger und Müller eindrucksvoll deutlich..."


Böblinger Kreiszeitung 14.02.2012
"Tango Komplott: Sahnestücke argentinischer Tangokunst! ... Der Zulauf bescherte ein mehr als ausverkauftes Haus im Württembergsaal der Kongresshalle... Sie musizierten mit konzentriertem Ernst, brillanter Technik und...Virtuosität. ... so wurde der Beifall immer lauter und die Bravi zahlreicher. ...es wurde auf den Instrumenten fast akrobatisch gezaubert und schließlich auch das Publikum mit einbezogen..."


Sindelfinger Zeitung 14.02.2012
"...Zu kaum einer Sekunde ließ Tango Komplott Zweifel aufkommen, dass seine Musik in den Konzertsaal gehört. ... wars mitnichten die jazzigste JazzTime aller Zeiten, aber bestimmt eine derjenigen mit den größten Enthusiasmus-Schüben."


Nürtinger Zeitung 17.01.2011
"...Tango Komplott füllten den Veranstaltungsraum in der Schlossgartenstraße wie in den vergangenen Jahren wieder bis auf den letzten Platz...Enorme Vielseitigkeit, jede Menge Sinn für Humor und die Fähigkeit, jederzeit Strom durch den guten Draht zum Publikum fließen zu lassen... interpretierten die vier Musiker, alle Meister auf ihren Instrumenten, den Tango argentino virtuos und leidenschaftlich, temperamentvoll und abwechslungsreich, so dass der Vorhang im Theaterkeller erst nach zwei vehement geforderten Zugaben fiel..."


Sindelfinger Zeitung 27.07.2010
"...Gerade Tilman Jäger und Kontrabassist Paul Müller verdichten mit ihrer Jazz-Erfahrung die entspannt vorgetragenen, voller Melancholie, Melodram und Weltschmerz steckenden Kompositionen immer wieder. Mouline versteht es exzellent, sein Bajan allein schon durch flatternde und Druck auf sein Instrument ausübende Bewegungen seiner Hand in Schwingungen zu versetzen. Als Meister ihrer Instrumente erweisen er und Jochen Brusch sich auch bei den ... vorgetragenen Klezmerstücken... Der Libertango markiert --- einen an Virtuosität kaum zu überbietenden Höhepunkt...."


Böblinger Kreiszeitung 27.07.2010
"...die vier Musiker beherrschten ihr Instrument meisterhaft. ... Bei einem ebenso versierten wie virtuosen Ensemble wie dem Tango Komplott fällt Piazzollas Musik auf fruchtbaren Boden. ... immer wieder glänzten alle vier Instrumentalisten als Meister der leisen, zerbrechlichen Töne..."


Nürtinger Zeitung 19.01.2010
"...beim ausverkauften Neujahrskonzert des Theaters im Schlosskeller...zum sechsten Mal... das Ensemble Tango Komplott. Und die vier Musiker aus Tübingen ließen ihre Fasns nicht im Stich. Ob argentinischer Tango, Walzer oder Reggae: Tango Komplott macht mit technischem Können und spielerischer Leichtigkeit jedes Stück zu einem sinnlichen Erlebnis...Piazzolla integrierte Elemente des Jazz und der argentinischen folklore in seine Kompositionen und der Tango beginnt zu swingen. Perfekt war das Zusammenspiel der vier Musiker...zeigten die ganze Bandbreite ihres Könnens und der Applaus wollte auch nach der zweiten Zugabe kein Ende nehmen."


Teckbote 01.08.09:
"... In die Klangwelt aus Pathos, Lebenslust und Schwermut tauchte das vierköpfige Ensemble Tango Komplott im Kirchheimer Schlosshof ein. Die tiefe Verbundenheit mit Astor Piazzollas "Tango Nuevo" war nicht nur an ihrer wie selbstverständlich daherkommenden Virtuosität abzulesen, sie spiegelte sich auch in einer repräsentativen Werkauswahl wider, in der populäre Tonschöpfungen Piazzolas neben vergleichsweise selten aufgeführten Stücken standen. ... Der anspruchsvollen Vielschichtigkeit dieser Musik in einem beweglich kompakten Ensemblespiel gerecht zu werden, war das große Verdienst von Tango Komplott. ... Dass es möglich wurde, die unüberhörbare künstlerische Klasse der vier Musiker zu bündeln und organisch zu entfalten, war den geschmackvollen und intelligenten Arrangements von Andrej Mouline, dem Initiator und Herz des Quartetts zu verdanken. ... In ihrem Kirchheimer Gastspiel gelang es den Musikern von Tango Komplott, tief aus der Seele des Tangos zu schöpfen und dessen leidenschaftliche, oftmals dunkle Glut vor den Hörern auszubreiten."

Nürtinger Zeitung 20.01.09:
"... Quartett Tango-Komplott löste Begeisterungsstürme aus. Ein Feuerwerk an musikalischer Leidenschaft konnten die Besucher im ausverkauften Nürtinger Theaterkeller erleben...sehr selten zu hörende Stücke neu ins Repertoire aufgenommen. Bajan und Geige feuerten sich gegenseitig an.. Highlight des Jahres - diese Umschreibung keineswegs eine Übertreibung...Brusch bestach als Stehgeiger der Extraklasse...Besonders beeeindruckend wurde die bizarre Melodie des "Libertango" von Piazzolla vorgetragen, bei dem Mouline einmal mehr die Knöpfe ds Bajans zum Glühen brachte, Jägers Hände nur so über die Tasten flogen ...und Paul Müller mit in unglaublichem Tempo gezupften Läufen seine Virtuosität am Bass zeigte... Dieses Komplott wurde geschmiedet, um das Publikum in den Bann zu ziehen und nicht wieder loszulassen. Und dieser bis ins kleinste Detail professionell ausgeklügelte Plan ist mitabsoluter Perfektion in die Tat umgesetzt worden."

Reutlinger Generalanzeiger 28.07.08:
"... Dicht zelebriert das Tango.Komplott das Spiel der Epochen, der Stile, der Einflüsse... Das Ensemble ist untereinander wie magnetisch verbunden und mit Piazzolla dazu, gibt sich ihm hin, lebt seine Komplexität. Ein ernster, gewichtiger Abend auf dem Wasser, kein Spielrausch... Selbst vergleichsweise einfach gebaute Salonstücke wie der Tango von Isaac Albéniz kommen unverspielt und in großer Klarheit daher, weisen oft nach innen. Mancher Kahn-Gast schließt die Augen, meditiert zu Moulines dunklem Solo im Klezmer-Intermezzo "Xankele" und lässt sich von Bruschs scharfen, extrovertierten Akkorden wieder ins Hier und Jetzt zurückholen. Ungezügeltes Feuer tobt in traditioneller Zigeunermusik, in der das Ensmble in halsbrecherischem Tempo jauchzt, schwelgt und tanzt..."

Südwestpresse 28.07.08:
"... selten war die Tübinger Wassermusik so temperamentvoll, ambitioniert und hochvirtuos, geradezu artistisch. Das Tübinger Ensemble Tango-Komplott um den Bajan-Virtuosen Andrej Mouline wartete mit derartigem Spielwitz und improvisatorischem Einfallsreichtum auf... Als wahrer "Teufelsgeiger" betätigte sich Jochen Brusch in einer Einlage mit ungarischen Verbunko-Melodien..."

Mariaberger Magazin 09.03.08:
"... Die mehr als 100 Besucherinnen und Besucher im ausverkauften Refektorium des Klostergebäudes waren begeistert vom virtuosen Können und der Vielseitigkeit der Musiker, deren riesiges Repertoire ... überraschte Tango-Komplott mit traurigen, dramatischen und humorvollen Tango-Interpretationen."

Haller Tagblatt 14.02.08:
"... Tango-Komplott serviert mit Werken von Piazzolla sowie einer furiosen Puszta-Fantasie von Akos Laszlo ein festlich-fröhliches Konzert, voll gepackt mit virtuoser, gefühlvoller Musik und guter Laune ... mit Tango, der selbst einem Kaiser in die Beine fahren würde..."

Hohenzollerische Zeitung 24.04.07:
"Im Rahmen des Bodelshausener Konzert-Frühjahrs "Musik-Blüten" bot Tango-Komplott anspruchsvolle Musik mit hohem Unterhaltungswert... In technisch perfekter Manier, professionell, dabei einfühlsam auf die jeweilige Komposition und Musikrichtung eingehend, boten die Musiker - jeder für sich ein Solist - das volle Spektrum ...".

Schwäbisches Tagblatt 23.04.07:
"...Nach frohem Beifall ... gab's zwei Zugaben, die noch einmal die virtuosen und dynamisch stilisierten Fähigkeiten des Komplotts zeigten - ein komplettes Vergnügen."

Schwäbisches Tagblatt 18.12.06:
"...unter die Haut gehende Spannung zwischen mitreißendem Tempo und lyrischen Schmeicheleinheiten...Den vier Musikern des Tango-Komplott gelang es, dem Publikum diesen Herzschlag (des Tangos) eindringlich zu vermitteln. Ihre Interpretationen der rhytzmisch komplexen Stücke faszinierten durch die Mischung aus spielerischer Leichtigkeit und technischer Vollendung..." .

Böblinger Zeitung 29.07.06:
"...meisterte das Quartett mühelos dn Wechsel zum Salonorchestersound mit einem Tango von Isaac Albeniz aus dem 19. Jahrhundert ... neben Piazzollas hochatmosphärischen Weltdarstellungen ... Selbst die glut- und blutvollen Tango-Tanzklassiker wie "Cumparsita" entfalteten unter den Händen des Komplotts einn schwindelerregenden Sog. Dass die tangotypischen Stopps, Rhythmen und Melodien dabei nie schlff, hölzern, steif oder bloß routiniert wirkten, lag an einem unverkrampft aufspielenden Quartett, das gerade ausgefeilte Dynamik- und Tempischattierungen weniger über das Denken als über das Gefühl zu organisieren schien..." .

Reutlinger Generalanzeiger 13.02.06:
...beeindruckte das Ensemble nicht nur durch die Virtuosität jedes einzelnen Mitglieds, sondern auch durch eine Flexibilität im Umgang mit den stilistisch weit gefächerten kontrastreichen Kompositionen. ... Durch seine einfühlsamen Bearbeitungen wurde es möglich, dass vier Instrumente, die im klassischen Bereich sonst kaum kombiniert werden, in einer aufregenden Einheit zusammen musizieren konnten... .

Schwäbisches Tagblatt 18.01.06:
...stand ein Hauptwerk Piazzollas in der voll besetzten Dietrich-Bonhoeffer-Kirche im Mittelpunkt des Konzerts von Tango-Komplott. ... - eine in temperamentvoller Wandlungsfähigkeit und spielerischer Virtuosität faszinierende Interpretation der vier Musiker zwischen zartem Pianissimo und vehementer Durchschlagskraft. ... Am Ende: Langanhaltender Applaus und zwei Zugaben.

Nürtinger Zeitung 17.01.06:
Tango-Komplott aus Tübingen wurde im Nürtinger Schlosskeller erneut enthusiastisch gefeiert! ...Denen, die im restlos ausverkauften Saal ein Plätzchen ergattern konnten, inkte ein Genuss der Sonderklasse ... machte den Samstag zu einem Erlebnis der besonderen Art. Vier Musiker, deren Arbeit am Instrument ebenso viel Präzision wie Gefühl aufwies ... Solistische Glanztaten bereicherten das Programm von Tango-Komplott...

Böblinger Zeitung 18.04.05:
...Vier Musikern, allesamt Meister auf ihrem Instrument, gelang es mit Leidenschaft, Perfektion und professioneller Leichtigkeit, viel Besucher zu verzaubern ... Tango-Komplott, ein Ensemble, das Stimmungen aufnimmt und wiedergibt, vier Musiker, die sich verstehen und die Bälle zuwerfen ... ein musikalischer Genuss auf höchstem Niveau...

Reutlinger Nachrichten 15.02.05:
...Durchsichtig, einfühlsam und swingend eröffneten sie dem Hörer die Welt des Tango nuevo...Harte präzise Akzente setzten die Musiker zu klagender Moll-Melodik, nahtlos und natürlich entwickelten sie Übergänge und Improvisationen. ...und animierte die Zuhörer zu lebhaftem Beifall...Melancholie pur - allerdings wirkte sie niemals aufgesetzt oder übertrieben, sondern stets authentisch und stimmig...

Nürtinger Zeitung 19.01.05:
...brillierten am Samstag im Schlosskeller vier exzellente Musiker. Gemeinsam schmiedeten sie ein Tango-Komplott, dem ihre Zuhörer im Laufe des Konzertes ausnahmslos alle zum Opfer gefallen waren, respektive zu Füßen lagen. ... Besonders die solistischen Künste des Violinisten Brusch und Andrej Moulines, der mit dem russischen Bajan den Konzertflügel unter den Schifferklavieren höchst virtuos zu behandeln weiß, beeindruckten mit ihren Dialogen und Stafetten... Begleitet von Tilman Jägers jazzigem Akkordspiel auf dem Piano sorgt Paul Müller mit seinem Kontrabass für den Vorwärtstrieb der Stücke... und in der höchstmöglichen Perfektion zelebriert ... so dass auch am Ende des Konzertes vor der zweiten Zugabe ein Ende des tosenden Applauses nicht abzusehen schien...

Reutlinger Generalanziger 20.10.04:
...Vielseitigkeit ist auch durchaus ein treffendes Stichwort für die Musiker... Piazzolla macht gut drei Viertel des Programms aus (wobei die vier nicht sklavisch am Original kleben), doch das Spektrum reicht weiter: Von Isaac Albeniz' "Tango" und dem Klassiker "La Cumparsita" bis zum jazzigen "Tango-Blues" des Kusterdingers Paul Müller. Andrej Mouline stellt sein Können mit einer Solo-Improvisation von Klezmer-Motiven unter Beweis, Jochen Brusch demonstriert mit Jenö Hubays "Hejre Kati" unglaubliche Fingerfertigkeit. Wer es noch nicht gewusst hat, dem macht der Auftritt im Salzstadel klar: Dieses "Tango-Komplott" ist keine üble Verschwörung, sondern im Gegenteil eine höchst vergnügliche Angelegenheit und eine Garantie für musikalischen Genuss auf beeindruckendem Niveau.

Nürtinger Zeitung 22.05.04:
...Bis in die hintersten Reihen war die Kreuzkirche gefüllt. ..Die Ausnahmemusiker führten das Publikum in ein Wechselbad der Gefühle und begeisterten mit Darbietungen voller Leidenschaft und Dramatik...Jedes Instrument sprach in den Tango-Stücken eine eigene Sprache...In den Passagen von "Tangata", in der die Instrumente im Gleichtakt behutsam schneller spielten und dabei stetig energischer wurden, bewiesen die Musiker hohe Präzision. Streckenweise nahmen sich Bass und Flügel stärker zurück und überliesen Violine und Akkordeon den Raum...Wenn dann Jäger die Melodien mit seinem Flügel aufnahm und mitsamt dem Bass wieder präsent wurde, schlug das Herz des Tango immer schneller...Wenn der Ausdruck dann seinen Höhepunkt erreicht hatte, ging das Ensemble in der Dramatik auf, die jedes einzelne Instrument zuvor mit aufgebaut hatte.

Esslinger Zeitung 22.11.03:
...Und dies alles in einem rhythmisch explosiven Rahmen mit sich biegenden und dehnenden Strukturen, die dennoch aber fest gehalten wurden dank der Sicherheit von Müller und Pianist Tilman Jäger. Piazzollas Ausdruckskraft war bei dieser Gruppe gut aufgehoben, so dass es keinem im sehr vollen JAK-Keller langweilig wurde und der Applaus öfters kein Ende nehmen wollte. Die Huldigungen galten vor allem Mouline, obwohl der sich gar nicht besonders in den Vordergrund spielte, aber die Schauer an Tönen, die er manchmal niederregnen ließ, beeindruckten zutiefst...

Hohenzollerische Zeitung 25.06.03:
...Sanft und doch ungeheuer temperamentvoll: Die Tangueros bescherten dem Publikum in der Alten Synagoge ein wunderbares Konzert. Zugleich eröffneten sie den Kleinen Hechinger Kammermusikzyklus mit selten gespielten Kostbarkeiten...Es gibt kaum eine sinnlichere Musik als die Tangos von Astor Piazzolla. Und man kann sie auch kaum sinnlicher spielen als es das Quartett am Sonntag tat. Die Musiker von Tango-Komplott haben sowohl ganz zarte, lyrische wie auch rasante Stücke im Programm. Und beide Arten spielen sie absolut überzeugend. Ihre Ausdruckskraft nährt sich von technischem Können und spielerischer Leichtigkeit auf der einen sowie starkem, tiefem Gefühl auf der anderen Seite.

Schwarzwälder Bote 23.06.03:
...konnte sich hören lassen...Ein besonderes Klangspektrum der Violine und der Akkordeonvariante Bajan sind für den argentinischen Komponisten Astor Piazzolla bezeichnend...Die Werke Piazzollas sind oft rhythmisch komplex und stellen hohe Ansprüche an Virtuosität und Einfühlungsvermögen der Interpreten. Als Musiker in der Synagoge begeisterten Jochen Brusch (Violine), Paul Müller (Kontrabass), Tatjana Kamil (Klavier) und Andrej Mouline (Bajan). Bei Stücken wie "Libertango" oder "Invierno Porteno" verstanden es die Musiker, eine Mischung aus Faszination, Sehnsucht und emotionaler Tiefe zu vermitteln...